Vorstellung Hans-Peter Reil

Unser Bürgermeisterkandidat

Nach fast 30 Jahren als Marktrat und 24 Jahren stellvertretender Bürgermeister sind mir die Menschen nicht nur ans Herz gewachsen, sondern es macht richtig Spaß für diese zu arbeiten. Ich möchte als Bürgermeister nicht nur verwalten, sondern auch gestalten, um unsere Gemeinde lebenswert und liebenswert zu führen.

Die Aufgaben, die auf mich und den neuen Gemeinderat warten sind nicht ohne und werden uns alles abverlangen, um die Kosten für die Bürgerinnen und Bürger so klein wie möglich zu halten.

Die Pflichtaufgaben sind für mich dabei die erste Priorität.

Wasserversorgung, Kanalsystem, Kläranlage, Schule, Kindergarten, Straßenverkehrs-Sicherungspflicht, Feuerschutz, Grundversorgung, ärztliche Versorgung, Kultur, Vereine und noch vieles mehr.

Mir ist ein großes Anliegen, dass es unseren Betrieben gut geht. Sie sorgen dafür, dass durch die Gewerbesteuer der Markt handlungsfähig bleibt. Wir können sehr stolz sein, dass es immer wieder Betriebe gibt, die expandieren und Arbeitsplätze schaffen.

Unsere Gemeinde ist Gott sei Dank noch landwirtschaftlich geprägt, dies soll auch weiterhin so bleiben. Die Unterstützung gerade in diesem Bereich ist mir sehr wichtig und hat für mich einen hohen Stellenwert.

Die sehr gute Zusammenarbeit mit der kirchlichen Gemeinde hat gezeigt, dass man gemeinsam vieles erreichen kann. Auch hier soll es weiterhin so bleiben - ich würde mich sehr freuen. In den letzten Jahren hat sich in Waldthurn viel getan und wir werden oft als vorzeige Gemeinde bezeichnet, das soll auch weiterhin so sein.

Die Zusammenarbeit mit den Behörden und Ämtern und die Arbeit im Marktgemeinderat haben gezeigt, dass man großartige Projekte umsetzen kann, wenn jeder seinen Beitrag dazu leistet. Auch unsere Mandatsträger, egal welcher Partei, haben einen großen Anteil am Erfolg unserer Gemeinde. Die Kontakte zu ihnen sind mir sehr wichtig.

Die Verwaltung und der Bauhof sind für unsere Gemeinde das ausführende Organ, um die Beschlüsse vom Marktgemeinderat umzusetzen. In meiner beruflichen Karriere als Versandleiter, Betriebsleiter und Teamleiter habe ich gelernt, Mitarbeiter zu führen und zu motivieren. Es geht nur, wenn man Spaß und Freude an seiner Arbeit hat. Dabei sind genaue Absprachen und ein Miteinander die Grundvoraussetzung Erfolg zu haben.

Wir von der SPD werden keinen personenbezogenen Wahlkampf führen.

Uns geht es um die Sache! Auch andere Listen werden wir akzeptieren und nicht kommentieren.

Waldthurn kann sich freuen, dass sich 36 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellen.

Sechs Frauen und sechs Männer haben sich auf unserer Liste bereit erklärt für den Gemeinderat zu kandidieren. Darauf sind wir sehr stolz. Die Wählerinnen und Wähler haben so die Möglichkeit auch hier ihr Kreuz zu machen, wer Waldthurn im Marktgemeinderat vertreten soll.

Im Januar werden unsere Listenkandidatinnen und Kandidaten, sowie der Bürgermeisterkandidat die Bürgerinnen und Bürger besuchen und sich vorstellen.

Wir werden keine Wahlgeschenke machen, sondern übergeben eine Spende an Vereine die Jugendarbeit betreiben.

Wir würden es begrüßen, wenn man gemeinsam mit den anderen Fraktionen eine Wahlveranstaltung abhält.

Wir denken es wird keine großen Unterschiede im Wahlprogramm geben, wenn man die Aufgaben in den nächsten Jahren so betrachtet. Unser Angebot, das wir bei unserer Nominierung gemacht haben, steht.

Die Zusammenarbeit im neuen Gremium soll auch weiterhin freundschaftlich und respektvoll bleiben. Das ist für mich und für uns sehr wichtig! Nur so kann man Spaß und Freude an der Gemeindepolitik haben.

Sollten die Wählerrinnen und Wähler mir das Vertrauen schenken, werde ich als erstes Bürgermeister Sepp zum Altbürgermeister, zu meinem persönlichen Berater und Vermittler zu unserer Partnerstadt machen – natürlich nur wenn er das möchte. Seine Erfahrungen sind nach 24 Jahren Bürgermeister für mich sehr wichtig und mit Geld nicht zu bezahlen. Hier spielt eine Partei keine Rolle! Hier geht es um den Menschen und um das Vertrauen, das ich ganz persönlich erfahren durfte.

Für unsere Bürgerinnen und Bürger wurde unglaublich vieles erreicht und es hat richtig Spaß gemacht. Vergelt‘s Gott Sepp!